St-Malo: Felsskulpturen und ein schönes Küstendorf

Nachdem wir die sehr einheitliche Altstadt von St-Malo durchkreuzt und - ein Must - einmal auf der Stadtmauer umrundet haben,
haben wir zwei schöne Ausflüge mit weiteren Schauplätzen aus Bretonische Spezialitäten gemacht. 
In St-Suliac wohnt Walig Richard, der später am Fuß seines Weinbergs erstochen aufgefunden wird. St-Suliac steht - zurecht, wie wir finden - auf der Liste der schönsten Dörfer Frankreichs. 
Die heutige Tour war eine 11 km lange Wanderung,  mal wieder entlang des GR 34. Zunächst ging es an der fantastischen Promenade Chaussée de Sillon mit einem kleinen Abstecher zur Polizeischule hinaus aus der Stadt.
Kilometerlange Reihen von Baumstämmen schützen zusätzlich die Promenade.
Nicht unberechtigt, wie wir festgestellt haben. 
Später ging es über freies Land bis zu einer Stelle, an der ein verrückter (?) Pfarrer 300 Skulpturen aus dem Fels gehauen hat.
Das Skulpturenfeld liegt ganz in der Nähe des Hauses der dementen Tante Allanic. Zurück haben wir dann wie schon gestern von St-Suliac den Bus genommen. Der ÖPNV hier ist angenehm kundenfreundlich, das System einfach und kostengünstig. 

Zum Ausklang des Tages sind wir dann wieder in unsere Lieblingsbar vor dem Ebbebecken.
Das diesmal gewählte Bier Mort subite schmeckte übrigens ausgesprochen scheußlich - sorry!

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