Wir recherchieren Schauplätze zu den Bretagne-Krimis um Kommissar Dupin von Jean-Luc Bannalec und zu Commissario Brunetti in Venedig.
Brest
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Wir machen einen Zwischenstopp in Brest. Kommissar Dupin liebt die Pinguine im Océanopolis, dem großen Ozeaneum, in dem man locker 3 Stunden in den Hallen "Bretagne", "Tropisch" und "Polar" verbringen kann.
Wir sind wieder zurück in München. Einige Zahlen zu unserer Reise Reisedauer: 40 Tage Recherchierte Schauplätze: 139 Besuchte Orte mit mindestens einer Übernachtung: 12 Zugfahrten: 14, Verspätung insgesamt: 3 min (Großes Lob an die SNCF!) Busfahrten über Land: 23, keine Verspätungen Schiffstouren: 6 Fahrradtouren: 4 Taxifahrten über Land: 7 Wanderungen: Unzählige Flüge: 1 zurück nach München (Überpünktlich) Gepäck bei Reisebeginn: Ca. 37 kg Gesammeltes Infomaterial auf Papier: 2,4 kg Fotos: Ca. 10000, davon nach Hause mitgenommen: 7410 Sonstiges: 1 Zeckenbiss
Wir sind nun in Paimpont angekommen, dem "Tor" zum Waldgebiet Brocéliande, in dem die Artussage verortet ist. Entsprechend ist die Vermarktung der Geschichten von Artus, den Rittern der Tafelrunde, Morgana und Viviane und natürlich dem Zauberer Merlin. Alles ist hier darauf ausgerichtet, z. B. die Biermarke Lancelot oder diverse Konzertveranstaltungen. Zunächst einmal mussten/durften wir lernen, mit Ebikes umzugehen, denn normale Räder bekommt man hier nicht mehr ausgeliehen. Die Brocéliande bietet eine sehr gute Infrastruktur zum Erradeln und Erwandern mit schönen Ausblicken. Man radelt ein paar Kilometer (1. Disziplin) zu einem Startpunkt, von dem aus man eine kleine Wanderung (2.) machen kann, um am Ziel einen mystischen Ort zu erleben (3.): Brocéliander Triathlon. Da sind z. B. die Quelle, an der Merlin Viviane zum ersten Mal begegnet ist, oder die Gralskirche oder das Tal ohne Wiederkehr oder der Feenspiegelweiher. O...
Gestern haben wir von Venedig einen netten Ausflug ins Fischfang-geprägte Chioggia ganz im Süden der Lagune gemacht. Die Linie 11 fährt vom Lido aus dorthin. Bemerkenswert an ihr ist, dass sie das Verkehrsmittel mittendrin wechselt: Erst mal fährt sie als Bus bis zur Südspitze des Lido und auf die bereits wartende Fähre, auf der anderen Seite, auf Pellestrina, brettert der Bus dann weiter bis Pellestrina-Ort ganz im Süden. Dort steigt man endgültig um in das Vaporetto 11, um 20 Minuten später in Chioggia direkt vor der fußgängerzonenähnlichen Hauptstraße anzukommen. Faschingsbedingt war ziemlich der Teufel los, auch am langen Badestrand von Chiogga ging es ab! Blick zurück auf der Hinfahrt Ruhiges Chioggia Fischerei Am Strand Carneval Auf der Rückfahrt
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