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Die Geschichte der drei Mohren

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Die drei "Mohren" wurden so genannt, weil sie aus Morea, der heutigen Peloponnes, stammten. Diese drei Brüder waren berüchtigt für ihre Unehrlichkeit im Seiden- und Gewürzhandel. Oft drehten sie ihren Kunden minderwertige Ware an. Obendrein besaßen sie auch noch eine Bank. Eines Tages machten sie den Fehler, eine sehr religiöse Venezianerin übers Ohr zu hauen. Diese betete zur heiligen Maria Magdalena um Vergeltung. Die erschien daraufhin den drei betrügerischen Händlern als Kundin, die sich für Seidenstoffe interessierte. "Der Herr möge uns sofort in Stein verwandeln, wenn das nicht die beste Seide in ganz Venedig ist", ist der letzte überlieferte Satz des Gauner-Trios. Die vierte, etwas abseits stehende Versteinerung ist der genauso üble Diener der Drei.  Wichtig zu wissen: Die ramponierte Nase des "Rioba", die ziemlich laienhaft durch eine schwarze Metallnase ersetzt wurde, zu berühren, bringt Glück 😇 Hier noch der vorgestrige Sonnenuntergang von unser...

Ein Ausflug ins 20. Jahrhundert

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Die Museen dürfen wieder öffnen! Und die ersten haben es bereits getan. Gestern sind wir deshalb mit der Tram nach Mestre in das schon in architektonischer Hinsicht beeindruckende Museum M9, Museo del '900, https://www.m9museum.it/en/ . Hier wird die Entwicklung Italiens über das 20. Jahrhundert hinweg in allen Facetten beleuchtet: Gesellschaft, Technologie, Ernährung, Medizin, italienische Lebensart, Wirtschaft, ... Alles top modern und sehr didaktisch, sehr interaktiv, schöne virtuelle Anwendungen, riesige Projektionsflächen, Gestensteuerung, ...  "Endlich! Die Zahnpaste für den Raucher: Denicotin" In zwei Stunden haben wir gerade mal die Hälfte geschafft und freuen uns schon auf unseren Anschlussbesuch!

Drei Highlights

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Heute gab es drei Highlights: Wir sind seit Mitternacht wieder eine Gelbe Zone, was bedeutet, dass die Cafés und Restaurants wieder bis 18 Uhr (legal) geöffnet haben dürfen.   Carnevale hat begonnen, auch wenn es kein offizielles Programm gibt. Ein kleines Acqua Alta (Mose schließt erst ab 130 cm) bescherte uns ein schönes Motiv auf dem tief gelegenen (80 cm) Markusplatz. Trotz vermehrter Touristen ... ... ist alles immer noch sehr chillig.

Venezianische Solidarität

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Bei dem Jahrhundert-Hochwasser am 12. November 2019 wurde auch ein Kiosk am Zattere komplett zerstört und der Betreiber seiner Existenzgrundlage beraubt. Spontan sammelten die Anwohner, und so konnte der Kiosk wieder aufgebaut und vor bald darauf neu eröffnet werden.

Und wieder ein unglaublicher Sonnenuntergang

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 Auch heute gab es wieder einmal einen sensationellen Sonnenuntergang!

Menschen in Venedig

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Auf besondere Anregung hin heute etwas über die verbliebenen Menschen in Venedig 😀 Neben denen, die beruflich auf der Straße sind ... ... ist wirklich kaum was los. Am ehesten noch auf der Riva sehen wir vor allem die Kategorien Jogger, Hundebesitzer, vor den Supermärkten Schlangesteher und vor den mehr oder minder geschlossenen Bars herumhängende Konsumenten. Auf dem Canal Grande ist mangels Verkehr das Verbot zur privaten Benutzung aufgehoben, was gerne genutzt wird, um die Prachtstraße mit dem Puparin oder Ruderboot entlang zu gondeln. Ach ja: Filmsets kann man auch auf Schritt und Tritt antreffen. An Silvester hatte man auf der Via Garibaldi fast den Eindruck von Vor-Corona-Zeiten. Jeder hatte noch etwas gaaanz Dringendes im alten Jahr zu besorgen. Noch eine Anekdote von heute: Als wir uns rege unterhaltend einen Trupp Arbeiter passieren, zeigt sich einer begeistert, endlich mal wieder deutsch zu hören. Wer hätte sich das träumen lassen?

Über den Dächern von Venedig

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Nahe der Rialtobrücke durfte vor wenigen Jahren Benetton in das Fontego dei Tedeschi einziehen, das bis dahin als Hauptpostamt genutzt worden war. Der Deal: Im Rahmen der Gebäudesanierung musste eine kostenlos zugängliche Dachterrasse hinzugefügt werden. Der Blick von dort über die Dächer der Stadt und insbesondere über den kaum befahrenen Canal Grande ist einmalig, und seit es kaum mehr Touristen gibt, gibt es auch keine beschränkte Verweilzeit mehr. Man kann die Stadt in Ruhe in alle Richtungen studieren. In der Ferne der Flughafen Zum Abschluss der heutige Sonnenuntergang von unserer Dachterrasse: